KostNix-Kino – Schwerpunkt: HomoLesBiTrans

23. Oktober 2010
22:00

Wo: Da das Hausprojekt geräumt wurde, findet das Filmschauen später (ab 22h) und im Uoqubon (Geibelgasse 23/16, 15.Wien) statt.

Stonewall (USA 1995) Nigel Finch, 99 Min.;

„Who could have guessed that a bunch of men in dresses would breath life into the movement to win equal rights for gay men and lesbians? Certainly not the police who raided the Stonewall Inn, a popular „drag“ bar in Greenwich Village. After a long history of police raids, extortion, and brutality, a gaggle of drag queens at the Stonewall decide they have had enough and begin to riot when the police try to load them into a paddy
wagon. Told by „La Miranda“ (Hector), a regular customer at the Stonewall Inn, the film is a recounting of events that led up to that fateful day in 1969. „Matty Dean“ is the handsome angry young man that La Miranda meets at the Stonewall one day and with whom she/he quickly falls in love.
„Bostonia“ is the self-styled Queen Mother of the drag queens and guides each initiate gently „into the life.“ Her lover, Vinnie, is the closeted proprietor of the Stonewall. His tragic response to the suffocation he feels bearing down on him from a homophobic world — perhaps as much as anything else — sparks the riots. This is the Stonewall Riots „As Told By La Miranda“.“

Venus Boyz (Schweiz 2001) ein Film von Gabriel Baur, 104 Min.;

„Eine filmische Reise durch das Universum weiblicher Männlichkeit. Eine legendäre Drag King Nacht in New York ist Ausgangspunkt einer Odyssee durch Welten jenseits der Geschlechtergrenzen, in welchen Frauen zu Männern werden – die einen für eine Nacht, die andern für ihr ganzes Leben: was bewegt sie, was verändert sich, wovon träumen sie. Die Drag Kings in NewYork treten in Klubs auf und verwandeln sich lustvoll in ihre männlichen Alter egos, parodieren sie, erkunden männliche Erotik und Machtstrategien. Frauen in London experimentieren mit Hormonen und werden zu neuen Männern und Cyborgs. Männlichkeit und deren Transformation als Performance,
Subversion oder existentielle Notwendigkeit. Ein intimer Film über Menschen, die zwischengeschlechtliche Identitäten kreieren.“

Shortbus (USA 2006) von John Cameron Mitchell, 101 Min.;

New York. Jamie und James sind ein schwules Paar, in dessen Beziehung es kriselt; Sofia ist eine Paartherapeutin, die trotz akrobatischem Sex mit
ihrem Mann Rob noch nie einen Orgasmus hatte; die junge Domina Severin leidet unter ihrer Unfähigkeit, eine tiefergehende persönliche Beziehung
aufzubauen. Sie alle begegnen einander irgendwann, kommen einander näher:
Zunächst die beiden Schwulen und die Therapeutin in einer grotesk endenden Therapiesitzung, zuletzt alle in einem Club namens Shortbus in Brooklyn.
Ein Treffpunkt voller queer-libertär-anarchistischer Freigeistigkeit…

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